Schwierigkeitsbewertung Wanderwege

 

 Wir hoffen, dass wir dir mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie Wetter (Gewitter, Regen, Schnee, Hitze, Sturm, Wettersturz, usw.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen usw).

 

Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern.

 

 Die aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindelfreiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen.


Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf. In den handelsüblichen Wanderführern sind einfache Bergwege blau markiert.

Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen. In den handelsüblichen Wanderführern sind mittelschwere Bergwege rot markiert.

 

Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und absturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich. In den handelsüblichen Wanderführern sind schwere Bergwege schwarz markiert. 


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